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Hausbesitzer müssen alte Heizungen erneuern !

 

Wer ist von der Neuregelung betroffen?

 
Grundsätzlich sind alle Hauseigentümer in der Pflicht, deren Öl- oder Gasheizung 30 Jahre und älter ist. Erstmalig greift die Austauschpflicht 2015. Das bedeutet: Bis dahin müssen alle Anlagen, die vor 1985 installiert wurden, raus. In den Folgejahren sind jeweils die Kessel an der Reihe, die dann 30 Jahre alt werden.

Es gibt allerdings einige Ausnahmen. Die wichtigste: Für Eigenheimbesitzer, die ihr Haus bereits zum 1. Februar 2002 selbst bewohnt haben, entfällt die Pflicht.
Grundsätzlich ausgenommen sind zudem Brennwertkessel und Niedertemperatur-Heizkessel. Aufgrund von dieser Ausnahme ist die Neuregelung aus Sicht für die meisten Eigentümer eigentlich harmloser als gedacht. Der Grund: „Ab 1984 wurde in Deutschland schon überwiegend Niedertemperaturtechnik verbaut.“ Wer unsicher ist, welcher Heizungstyp im eigenen Keller steht, kann mit unserem Unternehmen gerne Kontakt aufnehmen, damit wir Sie Umfangreich beraten können.
 

 

Muss die gesamte Heizanlage ausgetauscht werden?

 
Die Neuregelung erfasst außerdem grundsätzlich nur den Heizkessel. Heizkörper, Warmwasserspeicher und Rohre können also eigentlich drin bleiben. „Eigentümer sollten aber bedenken, dass der Kessel immer Teil des gesamten Heizsystems ist“. Wenn ein Austausch erforderlich wird, mache es daher stets Sinn, die komplette Anlage unter Modernisierungsaspekten zu prüfen. Ein hydraulischer Abgleich und die Anpassung der Pumpenleistung sollte in jedem Fall erfolgen.

Aber auch die Pumpe selbst, Thermostate oder die Heizkörper nehmen wir Fachleute idealerweise einmal unter die Lupe. So können beispielweise veraltete Heizkörper die Effekte von modernen Niedrigtemperaturkesseln wieder zunichtemachen. Ein Umstand, der den Sanierer unter Umständen auch Zuschüsse von KfW und Co. kosten kann. Im Einzelfall kann es außerdem vorkommen, dass der Eigentümer den Querschnitt des Kamins verkleinern lassen muss, da die Abgastemperaturen durch den Einbau moderner Heizkessel sinken – was dem alten Kamin schaden kann.
 

 

Welche Alternativen bieten sich an?

 
Die günstigste Variante ist meist, lediglich den alten Standardkessel gegen einen modernen Brennwertkessel zu tauschen. Der gesetzlich verordnete Sanierungszwang kann aber auch eine Anregung dafür sein, über alternative Heizformen wie Solaranlagen, Wärmepumpen oder Holzpellet-Anlagen nachzudenken. Bei der Entscheidung spielen nicht nur ökologische oder monetäre Aspekte eine Rolle. Auch die Dämmung des Hauses muss zur Heizanlage passen, damit diese effektiv arbeiten kann.
 
 

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